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Was das Christkind für die Küche bringen darf

Was das Christkind für die Küche bringen darf

Seit der Pandemie wird in Österreichs Haushalten wieder vermehrt gekocht, aber die Art und Weise hat sich im Gegensatz zu viel früher verändert.

Heute kommen beim Kochen in den eigenen vier Wänden vermehrt „Helferleins“ zum Einsatz. Eine iglo-Trendstudie hat 1000 Österreicher befragt, wie es um die Ausstattung der heimischen Küchen bestellt ist. 

Eines sei gesagt: Die Küchenausstattung der Österreicher kann sich durchaus sehen lassen. So gehören zur Grundausstattung beinahe jeder österreichischen Küche Toaster (78 %) und  Mikrowelle (77 %). Sie ist auch das Küchengerät, das am ehesten als unverzichtbar angesehen wird (45 %). Männer (47 %) messen der Mikrowelle dabei etwas mehr Bedeutung zu als Frauen (43 %). Auch Kaffee hat einen wichtigen Stellenwert: Mehr als jeder zweite Befragte (53 %) nennt eine Espressomaschine sein Eigen, unverzichtbar ist sie immerhin für 38 %. Küchenmaschinen gibt es hierzulande ebenfalls einige: 43 % haben eine zuhause, für 30 % ist sie ein absolutes Must-have. Auf der Wunschliste steht sie vor allem bei Personen, die noch in Ausbildung sind: Knapp zwei Drittel unter ihnen hätten gerne eine Küchenmaschine zur Komplettierung der Ausstattung. Ein Thermomix bzw. ein vergleichbares Gerät ist erst bei 8 % der Befragten im Einsatz, 15 % äußern jedoch den Wunsch danach.

Auch Gerätschaften für den eher speziellen Einsatzbereich findet man in den heimischen Küchen. So belegt den fünften Platz der Hitliste bereits der Kontaktgriller bzw. Küchengriller. Er findet sich im Besitz beinahe jedes zweiten Befragten (48 %). Als unbedingt notwendig wird er aber nur von 26 % bewertet. Einen Schnellkochtopf besitzen immerhin 4 von 10 der Befragten, unverzichtbar ist er aber nur für 23 %. Weiter abgeschlagen sind der Mini-Backofen, den immerhin ein Viertel der Befragten besitzt, der Air-Fryer (22 %) und der Dampfgarer (20 %). 

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Veröffentlicht am

07.12.2022