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Zitronen in Eis Pixabay

Frische Brise bei Tiefkühlkost

Man hat sie alle in einen Topf geworfen: Fertiggerichte gekühlt und ungekühlt, Tiefkühlkost und sonstige Convenience-Produkte. Aus Konsumentensicht sind und waren sie alle mit Vorwürfen behaftet. Iglo hat das Blatt nun gewendet.

Lebensmittelskandale an oberster Spitze, gefolgt von ungesunden Zutaten bis zu teuren Regalplätzen – in den letzten Jahren waren diese Warengruppen medial im Zentrum der Kritik. Doch die Tiefkühlkost – an der Spitze der Hersteller Iglo – haben 2017 nicht nur am Image gearbeitet, sondern auch einen Turnaround geschafft. Zunächst die Fakten: Der Gesamtmarkt der Tiefkühlprodukte ist um 2,1% gewachsen, Iglo sogar um 2,4% und ist somit auch für das Marktwachstum verantwortlich. 

Im Detail sieht das so aus: 
Gemüse: total Markt + 3,0%, Iglo +2,9%; 
Fisch: total Markt +4,2%, Iglo +6,8% 
Kartoffel: total Markt 0%, Iglo +3,0%

Die am stärksten wachsenden Segmente finden sich in Gemüse und Fisch. Bei beiden ist Iglo der klare Wachstumstreiber. Auch bei Kartoffeln wächst Iglo überproportional mit +3,0%. Weitere positive Iglo-Highlights finden sich bei den Mikrowellengerichten mit + 3,9% Iglo (+ 1,2% Markt) und bei Lasagne. Dort performt Iglo mit +0,2% stärker als der Markt, der hier mit – 1,7% stagniert.
Im Fischsegment hebt sich Iglo bei Naturfisch mit + 9,3% (Markt + 3,8%) und bei Fischfilets mit satten + 24,3% (Markt + 7,3%) hervor. Auch die Fischstäbchen von Iglo wachsen mit + 7,7% stärker als der Markt (+ 4,2%).
Bei Gemüse findet sich das Iglo und damit auch das Marktwachstum vor allem bei Naturgemüse (Iglo + 4,0%, Markt + 3,9%) sowie bei rezeptiertem Gemüse (Iglo + 3,1%, Markt + 1,5%).
Iglo steht YTD 52-51/17 (incl. HD) bei einem Gesamt- Marktanteil von 29,9% (ein Plus von 0,1%), bei Gemüse ist der Iglo-Anteil bei 51,7%, bei Fisch bei guten 38,9%, mit einem Wachstum von 1%.

 

 

 

 

Nur einmal in zwei Monaten

97% aller Haushalte kaufen in Österreich Tiefkühlkost, der Umsatz laut Nielsen liegt bei 650 Mio. Euro, das sind 3,3% des gesamten Umsatzes im LH. Die Bonsumme, die ein TK-Produkt enthält, ist um 70% höher als eine Bonsumme ohne TK-Ware. 43% der Konsumenten schätzen die einfache Zubereitung, aber auch die Portionierbarkeit der Produkte und gerade bei Iglo die soziale Verantwortung dem Rohstoff gegenüber. Das betrifft vor allem den Fisch. Den großen Wurf hat Iglo vergangenes Jahr vor allem mit den wiederverschließbaren Gemüse-Packungen gemacht.
Und die Ziele sind weiterhin hoch gesteckt. Nur 11% aller Mahlzeiten beinhalten ein Tiefkühlprodukt. Wenn es Iglo nun gelingt einen zusätzlichen Kaufakt alle zwei Monate zu generieren (macht 6 Kaufakte mehr pro Jahr), so käme es zu einem Umsatzwachstum von 110 Mio. Euro. 
Was kann aber die Kategorie antreiben, bzw. was veranlasst den Konsumenten einmal in zwei Monaten ein TK-Produkt mehr zu kaufen? 

Der TK-Produzent muss den Konsumenten davon überzeigen, dass es ein bequemer weg ist, die Familie mit gesunder Nahrung zu versorgen; dass frische Nahrungsmittel von nah und fern zu jeder Tag- und Nachtzeit immer im TK-Schrank verfügbar sind und dass man eine Mahlzeit auch aus mehreren TK-Produkten zubereiten kann.
Erreicht hat das Iglo z.B. durch die erwähnten wiederverschließbaren Packungen bei Naturgemüse, durch eine klarere Definition auf den Packungen selbst (bessere Unterscheidung möglich), aber auch durch eine präzise Werbekampagne für alle Warengruppen. Die Zielgruppenanalysen haben auch verschiedene Produkte ins Leben gerufen, wie eine Gemüsemischung, die eine junge und junggebliebene Zielgruppe im Visier hat.
Im Spätsommer und Herbst darf man sich auf viele Neuheiten aus den Iglo-Küchen freuen.

 

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Veröffentlicht am

13.07.2018