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Nah&Frisch: Nahversorgung ist weiblich

Anlässlich des internationalen Frauentags am 8. März holt Nah&Frisch zahlreiche seiner erfolgreichen Kauffrauen vor den Vorhang.

"Nah&Frisch ist eine Frauen-Erfolgsgeschichte. 235 unserer 390 Kaufleute und fast alle unsere 1.900 Mitarbeiterinnen in den Geschäften sind weiblich", verkündet Nah&Frisch Geschäftsführer Hannes Wuchterl anlässlich des internationalen Frauentags stolz. Damit sind 60 Prozent aller Nah&Frisch Kaufleute weiblich, mit steigender Tendenz. „Nahversorgung wird immer mehr zur Frauensache. Eine steigende Zahl an Frauen aller Altersgruppen entscheidet sich für diese Karrierechance und somit für Selbstständigkeit und Selbstbestimmtheit. Als Nah&Frisch Familie sind wir stolz darauf, dass wir hier österreichweit eine Vorreiterrolle im Lebensmittelhandel innehaben“, so Wuchterl weiter.

Nah&Frisch-Kauffrauen am Wort

Barbara Grill, Nah&Frisch Kauffrau in Göpfritz an der Wild, NÖ: „Mich als Nah&Frisch Kauffrau selbstständig gemacht zu haben bedeutet in erster Linie meine eigenen Ideen und Gedanken umsetzen zu können, mit meinem (großteils weiblichen) Team, das ich mir selbst ausgesucht habe. Diese Freiheit wiegt den überdurchschnittlichen Arbeitseinsatz, den ein Nahversorger fordert, bei Weitem wieder auf!“

Maria Höllermann, Nah&Frisch Kauffrau in Mannswörth, NÖ: „Aus meiner bisherigen beruflichen Vergangenheit und mit der bisherigen Leistung mit dem eigenen Geschäft, kann ich nur sagen, dass es - wenn man es wirklich will - keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen als Selbstständige gibt. Jede erfolgreiche selbstständige Frau beweist dies täglich.“

Viktoria Troger, Nah&Frisch Kauffrau in Gusswerk, Stmk.: „Powerfrau“, dieses Wort deckt alles ab was man als (Kauf)frau ist, nämlich Mama, Ehefrau, Hausfrau, Chefin und in Zeiten von Corona auch Lehrerin – und Gesprächspartnerin. Gesprächspartnerin für meine Kunden. Als Frau finde ich es wichtig, dass ich das Geschäft selbst leite, früher war das ja nur Männerarbeit. Mittlerweile aber sind immer mehr Frauen in der Wirtschaft beschäftigt. Das zeigt sich auch in der Anzahl meiner 8 Mitarbeiterinnen, die mich neben meinem Papa Tag für Tag erfolgreich unterstützen.

Cathrin Rohrbacher, Nah&Frisch Kauffrau in Werndorf, Stmk.: „Ich war 2004 eine der Jüngsten - wenn nicht die jüngste Tankstellenpächterin in Österreich – Seit Jänner 2016 bin ich bei Nah&Frisch. Es war und ist natürlich eine tägliche Herausforderung - aber genau das gefällt mir. Ich kann meine Ideen umsetzen und bekomme keinen Druck über meinen Großhandelspartner über diverse Umsätze oder andere zwingende Vorgaben wie Sortimentsgestaltung, Schlichtplan, etc., so stelle ich mir Selbstständigkeit vor. Mein Anstreben ist es, neben der Nahversorgung, ein sozialer Treffpunkt für Alt und Jung zu sein, wo sich die Menschen in einer stressfreien, gemütlichen Atmosphäre treffen und austauschen können.“

Ingeburg Plankensteiner, Nah&Frisch Kauffrau in Feichten im Kaunertal, T: „Selbstständig zu sein bedeutet, einen selbstbestimmten Weg zu gehen mit allen Konsequenzen. Da steht man als Frau genauso auf dem täglichen Prüfstand. Das ist in gewisser Weise lustvoll und eine weibliche Note herauszukehren macht immer wieder Spaß. Die Doppelbelastung bei Familiengründung ist enorm, da braucht man nichts schönreden. Doch als Kauffrau konnte ich meinem Beruf nachgehen und war trotzdem immer für die Kinder greifbar. Und das war für uns das Wichtigste. Als Nahversorger ist man für viele Menschen ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt. Ein Ansprechpartner, ein Freund, ein Mitstreiter. Empathie steht in unserer Branche grundsätzlich nicht ganz vorn, ist aber wichtig und strahlt in unser Umfeld aus. Jedoch, mein Kunde ist mein Kunde und nicht mein König. Ich setze auf gegenseitige Wertschätzung und fahre gut damit.“

Jennifer Gruber und Daniela Lindorfer, Nah&Frisch Kauffrauen in Haidershofen, NÖ: "Wir sind die Nahversorgerinnen mit Herz! Als Quereinsteiger freuen wir uns auf die Herausforderungen bei uns im Ort, die Nahversorgung zu sichern.“ (ms)

Veröffentlicht am

04.03.2021