Interspar Market Kitchen

Interspar Market Kitchen

Jüngst berichtete retailreport.at über internationale Trends im Ladenbau. Interspar holt einen davon nun als erster nach Österreich.

Der Out-of-home-Konsum wird immer stärker, der Trend zum Außer-Haus-Verzehr ist in der Gesellschaft mehr als angekommen. International sieht man schon Konzepte von Lebensmittelhändlern, die den Gastronomie-Bereich in den Markt an sich integrieren. Das jüngste Beispiel ist FairPrice aus Singapur. 

In Österreich startet Interspar mit dem Konzept: Im neuen Markt in Bregenz, der 2020 eröffnet werden soll, wird es eine Market-Kirchen geben. Markus Kaser hat bei der Eröffnung des Interspar in Amstetten diesen Plan bereits angekündigt. Nun ist die Katze aus dem Sack.

Im Herzstück des Markts finden Kunden eine offene Küche. Im Angebot: Warme und kalte Gerichte zum Mitnehmen, die nach dem Front-Cooking-Prinzip frisch vor den Augen der Kunden im Markt zubereitet werden. Damit hat Interspar etwas österreichweit Einzigartiges geschaffen. 

„Viele Menschen haben heute nicht mehr die Zeit selbst zu kochen. Frisch und gesund sollen die Mahlzeiten dennoch sein. Vor allem tagsüber, wenn es schnell gehen muss und unkompliziert sein soll, bieten wir unseren Kundinnen und Kunden nun die passende Lösung an“, so Interspar Österreich Geschäftsführer Mag. Markus Kaser. „Die Gerichte sind variantenreich und werden frisch für unsere Kunden zubereitet: neben trendigen Bowls und Currys oder saisonalen Suppen bieten wir auch Klassiker wie Hendl oder Schnitzel an. Für jeden Geschmack ist etwas dabei“, ergänzt Kaser.

Die Speisen sind einzeln erhältlich, können aber auch miteinander kombiniert werden. Abgerundet wird das Angebot durch Weckerl, Panini und Focaccia, die wahlweise heiß und kalt bestellt werden können. 

Veröffentlicht am

18.12.2019