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iglo: Sortenvielfalt im Marchfeld

iglo: Sortenvielfalt im Marchfeld

Wenn sich Anbaubedingungen und Konsumgewohnheiten verändern, so muss man als Gemüse-Produzent die Zeichen der Zeit erkennen.

Bei iglo kommt der Großteil des Gemüses aus dem Marchfeld, das schon seit vielen Jahrzehnten. Die Kontrakte mit den Bauern haben bereits Tradition. iglo ist immer der Meinung gewesen, dass man Zutaten dort beziehen sollte, wo die regionalen Bedingungen am besten sind. Die Bedingungen haben sich im Laufe der Jahre aber verändert – der Klimawandel schreitet voran, es wird zusehends heißer. Das hat auch Auswirkungen auf die Sortenvielfalt im Marchfeld. So hat es iglo und die Marchfeld-Bauern dazu inspiriert, vor einigen Jahren die Sojabohne zu einem regionalen Produkt zu machen. 

Die Sojabohne ist das beste Beispiel für Anpassung an die aktuellen Bedingungen. Dass ihr Anbau auch nachhaltig und österreichische geht, zeigen einige österreichische Landwirte. So stammen iglo Sojabohnen aus dem Marchfeld und sind damit ein ganz und gar regionales Produkt. Die Produktion erfolgt nicht nur klimafreundlich, die Verbraucher erhalten mit den iglo Sojabohnen darüber hinaus auch ein erntefrisches und nachhaltiges Lebensmittel. Von den Äckern der Region gelangen sie binnen weniger Stunden nach der Ernte in die Packung. Die feinen grünen Bohnen sind zudem nicht gentechnisch verändert.

Die kleinen Bohnen wachsen an der einjährigen Pflanze in wenige Zentimeter langen Hülsen heran. In jeder Hülse befinden sich bis zu fünf Samen. Es gibt mehr als tausend Sorten. Dementsprechend vielgestaltig sind Form und Farbe ihrer Körnerfrüchte. Die kleinen Bohnen können daher grün, gelb, weiß oder dunkellila sein. Es gibt runde ebenso wie nierenförmige Früchte. Die Sojabohne wird im September im Marchfeld geerntet. 

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Veröffentlicht am

19.07.2022