Hütthalers Hofkultur

Von der Nase bis zum Schwanz

Gerade wenn der Regenwald brennt werden die Diskussionen um eine nachhaltige Fleischwirtschaft immer lauter.

Der oberösterreichische Fleischproduzent macht es mit seiner Hütthalers Hofkultur schon lange vor: Fleischproduktion mit Nachhaltigkeit. Dazu gehört nicht nur das Tierwohl in der Haltung und Aufzucht, sowie natürlich bei der Schlachtung, sondern auch die Verwendung von allen Teilen des Tieres, die möglich sind.

Das jüngste Beispiel ist Hütthalers Blutwurst. Fakt war bisher, dass. nicht so beliebte Fleischteile ins Ausland exportiert worden sind - in der gesamten Fleischbranche. Das ändert sich nun zunehmend wie bei Hütthaler. 

Das Thema der ganzheitlichen Verwertung wird bei Hütthaler nicht nur aufgrund eines kulinarischen Trends aufgegriffen, sondern sehr wohl auch aus Überzeugung in die Tat umgesetzt. Eine über Generationen gesammelte Erfahrung in der Fleisch-, Wurst- und Schinkenverarbeitung ist die optimale Basis für einen verantwortungsvollen Umgang mit den Nutztieren. „Unser Ziel war es, unsere Hofkultur-Tiere als Ganzes zu vermarkten, um so die Wertschöpfung garantieren zu können und den Mehrpreis nicht nur auf einzelne Edelteile abwälzen zu müssen. Tierwohl sollte für alle Menschen leistbar sein. Mit unserem breiten Tierwohl-Produktsortiment ausgezeichneter Qualität ist uns das optimal gelungen.“, erklärt Dr. Florian Hütthaler.

„Hütthalers Hofkultur“ ist ein in Europa einzigartiges Tierwohl-Projekt, das über die gesamte Wertschöpfungskette reicht: beginnend beim regionalen Vertragslandwirt, über den Frächter und dem 2019 neueröffneten Schlachthof bis hin zur Veredelung im eigenen Haus und dem Handel. 

Veröffentlicht am

28.08.2019