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Auch chep ist ein Lean & Green-Star

Werden Sie Lean & Green-Star!

Die Initiative für Grüne Logistik wurde vor etwa 14 Jahren in den Niederlanden gegründet und ist ein international anerkanntes Netzwerk geworden.

In den Verantwortungsbereich der GS1 Austria Plattform „Logistikverbund-Mehrweg“ fällt die Initiative „Lean & Green“. Auch hier dreht sich alles um Optimierung im Sinne der Umwelt und Nachhaltigkeit. Mit dem wichtigen Zusatz: diese Auslobung kann ein Unternehmen gleichzeitig auch für Marketingzwecke benutzen.

2008 in den Niederlanden gegründet, ist die Initiative mittlerweile in 12 europäischen Ländern aktiv und zählt mehr als 500 teilnehmende Unternehmen. „Lean & Green ist ein starkes Netzwerk, das die Teilnehmer dazu animiert ihre CO2-Emissionen innerhalb von fünf Jahren um mindestens 20% zu reduzieren“, erklärt Dr. Nikolaus Hartig, Manager von Logistikverbund-Mehrweg. Für eine Reduktion in diesem Umfang wird das Unternehmen mit einem „Lean & Green“-Star ausgelobt und kann diesen auch nutzen.

Wie geht der Plan vor sich?

In Österreich arbeitet Lean & Green mit Pulswerk zusammen. Die Berater begutachten den Plan zur Minimierung der CO2-Ausstöße. In den Kosten für das Unternehmen sind sowohl die Überprüfung, als auch das internationale Siegel und dessen Verwendung enthalten. „Die wirklich gute Nachricht ist: Sie starten nicht beim aktuellen Status Quo, sondern können auch fünf Jahre im Begutachtungszeitraum zurückgehen“, so Hartig. Denn viele Unternehmen aus dem Logistikbereich haben bereits vor längerem begonnen, ihre CO2-Einsparungen in Angriff zu nehmen.

Zugeschnitten auf Logistiker

Das Label und seine Umsetzung sind auf Logistiker zugeschnitten. Schulungen, Incentivierungen der Fahrer und eine Umstellung des gesamten Fuhrparks sind inkludiert. Der Aktionsplan zur Reduzierung von CO2 wird auf Umsetzbarkeit überprüft und es findet ein regelmäßiges Monitoring statt. Langfristig sollen die Logistiker auf eine Null-Emission zusteuern. „Je näher man dem Ziel kommt, desto mehr Sterne werden im Siegel vergeben“, klärt Hartig auf. Über den gesamten Teilnahmezeitraum gibt es ein regalmäßiges Monitoring der Emissionswerte.

Kooperation mit BigMile

Ein entscheidendes Instrument zur Umsetzung der Ziele der Initiative ist die möglichst genaue quantitative Erfassung der aktuellen CO2-Emissionen eines Unternehmens über die gesamte Supply Chain hinweg. Aufgrund der dabei ermittelten Daten lassen sich anschließend weitreichende Optimierungsmaßnahmen treffen, um die Emissionen schrittweise immer weiter zurückzufahren, um letztendlich eine Klimaneutralität zu erreichen. Diese Aufgabe übernimmt die SaaS-Berechnungs- und Analyseplattform BigMile, die es Logistik-Dienstleistern und Verladern erlaubt, ihren durch Transporte entstehenden CO2-Footprint nicht nur zu reporten, sondern sukzessive zu optimieren. Dies kann bei Bedarf auch multimodal und weltweit erfolgen. Die Lösung gibt einen Einblick in die strukturellen Details des Emissionsgeschehens. Beispielsweise lässt sich das Ausstoßvolumen auf den jeweiligen Kunden, den Logistik-Dienstleister, die einzelne Sendung oder die bediente Region herunterbrechen. Den Lean & Green-Mitgliedern steht das BigMile-Tool kostenfrei zur Verfügung.

Gehören sie zu den „First Movern“!

Mit dem „Lean & Green“-Siegel gehören Sie nicht nur zu den First Movern, die einen wichtigen Schritt für die Umwelt tun, Sie befinden sich auch in bester Gesellschaft: Aldi Süd, Lidl, Kaufland, Lekkerland, Mars, Unilever oder Tchibo machen in Deutschland intensiv bei der Initiative mit. Erfahren Sie mehr über Kosten und Abläufe unter: www.l-mw.at oder schreiben Sie an hartig@l-mw.at oder danzinger@gs1.at

Der Fahrplan

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Veröffentlicht am

01.04.2022