Waldquelle Geschäftsführerin Monika Fiala

Waldquelle nimmt "Tag des Baumes" ernst

Einen Tag vor dem "Tag des Baumes" setzt der Mineralwasserproduzent Waldquelle ein starkes Zeichen für die Umwelt.

Wasser und Bäume stehen in sehr enger Verbindung zueinander, denn ohne Wasser keine Bäume und ohne Bäume kein Wasser. Mineralwasserproduzent Waldquelle aus Kobersdorf ergriff eine wichtige Maßnahme für die Zukunft und pflanzte tausende Bäume: Rund um den "Tag des Baumes" am 25. April pflanzte Waldquelle die ersten 700 Bäume (Elsbeeren und Traubeneichen) in Wien, Anfang Mai folgen 1000 weitere Bäume (Douglasien und Weißkiefern) in der mittelburgenländischen Heimat des Mineralwassers. Die Baumpflanzaktion in Wien wurde fachkundig durch den Forstverwalter des Stiftes Schottenhof, Stefan Jeitler, begleitet. So fand jeder Baum einen guten Platz, um Wurzeln zu schlagen, seine eigene Geschichte zu beginnen und Teil des Wunderwerks Wald zu werden.

„Jeder Baum besitzt ein kleines Holzschild, auf dem steht, von wem der Baum gepflanzt wurde. So lässt sich beobachten, wie die Bäume langsam in die Höhe wachsen“, erklärt Waldquelle Geschäftsführerin Monika Fiala und ergänzt: „Die Bäume tragen zur zukünftigen Rettung unseres Klimas bei. Unserer Natur eine Chance zu geben und sich daran nachhaltig zu beteiligen, ist für uns Verpflichtung und Freude zugleich.“

 

Auch wir haben mit Waldquelle im Wienerwald zwei Bäumchen gepflanzt.

Auch im Unternehmen selbst ist Waldquelle nachhaltig unterwegs: Im Sinne einer nachhaltigen Produktion stellt das Mineralwasserunternehmen im Frühjahr seine gesamte Gabelstapler-Flotte auf E-Stapler um. Die Vorteile der neuen elektronischen Produktionshelfer liegen auf der Hand: Kein Ausstoß von Abgasen, eine Verbesserung der CO2 Bilanz des Unternehmens und eine geringere Lärmbelastung im Arbeitsalltag der Mitarbeiter. Insgesamt werden durch die Umstellung 202 Tonnen CO2 eingespart.

Veröffentlicht am

24.04.2019