Vöslauer: Bleibt-Dran-Verschluss - Der Stöpsel der Zukunft

Vöslauer: Der Stöpsel der Zukunft

Vöslauer geht mit seinem "Bleibt-Dran-Verschluss" den Weg in die Zukunft.

Ab 3. Juli 2024 müssen Verschlüsse und Deckel von Getränkeverpackungen mit bis zu drei Litern Fassungsvermögen direkt an der Flasche befestigt sein. Das geht aus der Einwegplastik-Richtlinie (Single-Use Plastics Directive) der EU hervor, welche die Verringerung der Verschmutzung durch Einwegplastik zum Ziel hat (Littering). 
Als erstes Unternehmen im deutschsprachigen Raum setzt der niederösterreichische Mineralwasserabfüller nun diesen Passus aus der Richtlinie um und präsentiert eine beispielhafte Innovation im Verpackungsbereich: Der Bleibt-Dran-Verschluss für die 4x1 Liter-Gebinde, welcher ab Frühjahr 2021 zum Einsatz kommen soll. Der heimische Marktführer setzt mit dieser Neuerung einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung bewusstem Umgang mit der wertvollen Ressource Kunststoff.
„Wir freuen uns sehr, dass uns ein weiterer Meilenstein in punkto neue Verpackungstechnologie gelungen ist. Diese Innovation ist Ergebnis der guten Zusammenarbeit und der hervorragenden Expertise unseres österreichischen Partners ALPLA“, so Herbert Schlossnikl, Vöslauer Geschäftsführer. Die neue Verpackungslösung wird es mit Mitte/Ende März des Jahres 2021 im österreichischen und mit Ende Mai 2021 im deutschen Handel geben. Gestartet wird mit dem Bleibt-Dran-Verschluss auf allen Sorten des Mineralwassers in den 4x1 Liter Flaschen in Österreich und Deutschland, in weiterer Folge wird er auf alle Gebinde ausgerollt. 

Veröffentlicht am

20.11.2020