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Stiegl-Chefbraumeister Christian Pöpperl bezieht mehr als 50 Prozent des gesamten Braumalzes aus nachhaltigem Anbau.

Stiegl bezieht Braumalz aus nachhaltigem Anbau

Mehr als 50% des Braumalzes stammen bei der Stieglbrauerei aus nachhaltigem Anbau.

Die Stieglbrauerei feiert in diesem Jahr ihr 530-jähriges Jubiläum. Gleichzeitig erscheint der 32. Nachhaltigkeitsbericht der Salzburger Brauerei. Ressourcen zum Bierbrauen werden so lange wie möglich im Kreislauf gehalten. Neben einer Photovoltaik-Anlage am Dach der Brauerei und dem eigenen Wasserkraftwerk „Pulvermühle” am Salzburger Almkanal, kommen in der Brauerei innovative Technologien zum Einsatz.

Man setzt auf Kaskadennutzung

Konkret geht es darum, den wert einer Ressource so lange wie möglich im Kreislauf zu erhalten. Beim jüngsten Projekt der Stieglbrauerei entwickelten HBLA-Schüler und FH-Studierenden umweltfreundliche Einweg-Teller, die aus Biertreber und Weizenkleie produziert werden und zu 100 % kompostierbar sind bzw. an Schweine verfüttert werden könnten. „Das ist Kaskadennutzung auf höchster Stufe, weil es dadurch vor der Verwendung als Futtermittel eine Zwischennutzung des Wertstoffes Treber gibt”, sagt dazu Christian Pöpperl, Chefbraumeister und Leiter des Ressourcen-Effizienzteams.

Gemeinsam mit den Profis der „denkstatt GmbH” ermittelte man den aktuellen CO2-Fußabdruck. Für 2021 lag dieser bei 111 Gramm CO2 pro Halbe Stiegl-Bier. Die Details zu den Themen nachhaltiges Wirtschaften, Bodengesundheit, Kreislaufwirtschaft, etc. kann man im neuen, nach GRI-Standards erstellten Stiegl-Nachhaltigkeitsbericht 2021 nachlesen. 
www.stiegl.at/nachhaltigkeit

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Veröffentlicht am

11.07.2022