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Bernhard Thurner schafft mit sound.dna ein verkaufsförderndes Ambiente in Shops und Restaurants.

sound.dna: Komplexität des Ambientes

Man muss wissen, dass der Konsument mit allen fünf Sinnen einkauft. Den „Gehör“-Sinn zu animieren beherrscht Bernhard Thurner mit Bravour.

Einkaufen ist nicht bloss „durch die Gänge flitzen und Waren in den Einkaufswagen legen“. Das Ziel der Händler ist es, die Verweildauer im Geschäft zu verlängern. Das geschieht unter anderem durch eine Aktivierung der Sinne: Licht und Duft gehören dazu, aber auch das Gehör will erfolgreich angesprochen werden. Um diese kümmert sich – wenn es um Handel geht – Geschäftsführer Bernhard Thurner mit seinem Unternehmen sound.dna. Seit sechs Jahren sorgt der Musik-Experte mit seinem Team von sound.dna österreichweit für das richtige Sound-Ambiente in Shops, Restaurants und Büros und verweist seit neuestem auf die Umsetzung im neuen Ikea am Wiener Westbahnhof. Ende 2015 gründete er das Unternehmen, um im Gastro- und Handelsbereich mit Musik eine bessere Wohlfühlatmosphäre zu schaffen. Namhafte Unternehmen wie Ikea, Hyatt Hotels, Nespresso oder Vapiano setzen auf die fachliche und musikalische Erfahrung von sound.dna, um ihre Markenerlebnisse zu verbessern und ihren Kunden eine besondere Einkaufs- und Erlebnis-Atmosphäre zu verschaffen.

Studien belegen Erfolg

Musik beeinflusst unser Empfinden und somit unser Einkaufsverhalten. Dies belegen zahlreiche Studien: 90 % aller Kaufentscheidungen werden emotional getroffen. Wenn die Akustik nicht stimmt, es beim Shopping viel zu laut ist oder im Restaurant die falsche Musik gespielt wird, fliehen 44 % der Kunden ohne zu kaufen und kommen eventuell nie wieder. Im Restaurant hingegen haben die Gäste oft das Gefühl, bei Stille belauscht zu werden. Wenn aber die Akustik passt, bleiben 35 % der Konsumenten länger und kaufen um 14 % mehr. Fazit: Mit dem richtigen Sound-Ambiente können Unternehmen in Summe einen bis zu 9 % höheren Umsatz erzielen.

„Alles, was der Kunde hören kann, bestimmt den Eindruck, den er von einem Unternehmen, einer Marke oder einem Geschäft bekommt. Das wirkt sich unmittelbar auf das jeweilige Kaufverhalten aus“, weiß Bernhard Thurner.

Brücken schlagen

Das von ihm konzipierte smart sound system schafft diese unsichtbare Brücke zwischen den Einkaufs-Erlebniswelten und den Ohren der Kunden. Man nennt es auch „Qualitätsbeschallung“: dabei steht niemals die Technik im Vordergrund. Sie dient lediglich als eine notwendige Basis, um das optimale Sounderlebnis zu liefern. sound.dna konzipiert maßgeschneiderte Beschallungssysteme nach raumakustischen Kriterien basierend auf einer 360°-Lösung.
Weder die Playlist noch die Lautstärke oder der Klang werden dem Zufall überlassen. Alle Einzelteile passen sich der jeweiligen Location und aktuellen Raumsituation an. Das smart sound system berücksichtigt z. B. Kundenfrequenz, Tageszeit, Branche und Lärmpegel. Dadurch entsteht ein wirksamer Klangraum für angenehme Hintergrund-Musik und verständliche Gespräche. Das erzeugt die ideale Voraussetzung für eine verkaufsfördernde Umgebung, denn alle Parameter korrelieren miteinander.
 

Neben der richtigen Sound-Atmosphäre konzipiert sound.dna auch akustische Identitäten für Unternehmen und Marken. Das Repertoire reicht von Sound Logos, Brand und Playlist Jingles bis zu Funktions-Sounds, die in die Markenwelt der Auftraggeber einzahlen. Dabei geht es auch um Signature-Sounds, die in die Beschallung miteingespielt werden können.

„Wir sehen die Gesamtheit und dabei ist eine Komplexität auch mit dem digitalen Einkaufen zu beachten. Man kann alles miteinander verknüpfen: stationären Handel und schließlich auch das Einkaufen in der digitalen Welt, wie etwa einem Online-Shop des Händlers. Eine Wiedererkennbarkeit ist auch hier von großer Bedeutung“, so Thurner. Der Erfolg liegt in Zukunft eben im Omnichannel-Gedanken.

Mitarbeiter sind auch Kunden

Nicht zuletzt geht es auch um die Mitarbeiter in einem Handelsunternehmen. Sie werden tagtäglich einem Geräuschpegel ausgesetzt, der sie stark beeinflusst – sei es im Positiven oder auch in Richtung „Burn-Out“. Deshalb ist es auch so wichtig die Mitarbeiter in den gesamten Prozess miteinzubeziehen, um die Fluktuation zu kontrollieren. „Ja, es gibt auch Stores, die WOLLEN mit einer bestimmten aggressiven Musik bestimmte Zielgruppen ansprechen und manch andere Zielgruppen draussen haben. Aber das weiß man dann und ist informiert“, so Thurner. Für ihn ist die Umsetzung im neuen Ikea einfach ein wirklich gelungenes Beispiel, bei dem man in der Verknüpfung der Wahrnehmungen an alles gedacht hat: Licht, Duft, Ambiente und eben Gehör. Weitere Projekte werden demnach folgen.

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Veröffentlicht am

06.10.2021