MyFlexBox ist eine unabhängige Möglichkeit der kontaktlosen Belieferung

Innovatives Smart Locker Netzwerk am Start

Alternative Zustell- und Abholmöglichkeiten von Waren boomen. Denn eines ist klar: e-Commerce ist erst am Anfang.

MYFLEXBOX beschäftigt sich intensiv mit dem Thema e-Commerce und kontaktloser Beziehung zum Kunden. Hierbei handelt es sich um eine unabhängige logistische Schnittstelle mit dazugehörigem Smart Locker Netzwerk zwischen Händler, Logistiker und Konsument, das in Österreich gerade ausgerollt wird.

Dass die Corona-Krise dem Online-Handel auf der ganzen Welt und somit auch in Österreich zu einem Boom verholfen hat, ist nichts Neues. Dass aber in dieser Zeit neue „last mile“-Lösungen gefragt waren und sich etabliert haben, ist für den weiteren Verlauf von e-Commerce sehr spannend.

Ein Anbieter, der sich von allen bisherigen in vielen Facetten unterscheidet, ist MYFLEXBOX. Das Corporate Startup des Energieversorgers Salzburg AG ist unabhängig, flexibel, schnell in der Abwicklung und bietet tailor-made-Lösungen für kleine und große Händler an. Für die Salzburg AG war die Entwicklung eine logische Konsequenz, da man als innovatives auf zukunftsträchtige Infrastruktur setzt. Es geht um den richtigen Weg zwischen „notwendigem Energieaufwand in der Logistik der last mile“ und „bequemer und sicherer Zustellung“.

Was hebt MYFLEXBOX von anderen Systemen ab?

Im Prinzip ist MYFLEXBOX ein „Locker-System“, wie man es von anderen Anbietern kennt – zumindest optisch: Amazon, Post und auch Interspar sind bereits am Markt vertreten.

Doch hinter der „Locker-Fassade“ steckt eindeutig mehr: MYFLEXBOX ist anders konzipiert und hat ein wesentliches Attribut: es ist unabhängig. Jeder Händler, egal ob groß oder klein, kann das Smart Locker System nutzen und nicht nur Ware zustellen, sondern – und das ist wirklich innovativ - auch abholen. „Nehmen wir als Beispiel einen unserer bereits bestehenden Kunden: Der Kunde handelt mit Drucker- und Tintenpatronen. Sind nun Tintenpatronen leer und eignen sich zum Nachfüllen, so legt der Konsument die leeren Patronen in die nächstgelegene MYFLEXBOX . Unser Kunde holt sie unabhängig von Uhrzeit und Tag ab, füllt sie auf und gibt sie wieder in die MYFLEXBOX für die Abholung durch den Konsumenten zurück“, beschreibt Head of Partnerships Lukas Wieser das Geschäftsmodell. Ein Geschäft also – allerdings ohne Kaufmann und Geschäftslokal. Kommuniziert wird über eMail oder die MYFLEXBOX-App.

Mit MYFLEXBOX ist die Zustellung rund um die Uhr möglich, sie ist kontaktlos und nicht nur an einen Logistiker gebunden. Unnötige Wege der Zustellung werden eingespart und somit viele CO2-Ausstösse vermieden. Das Locker-System eignet sich natürlich sehr gut für Ballungsräume, aber auch im ruralen Bereich ist der Einsatz von Vorteil – gerade Pendler können einen großen Nutzen davon ziehen, wenn sie spät heimkommen und auf ein Paket warten. 12 Stationen gibt es in Salzburg, bis Jahresende sollen es 15 Stationen werden. In Wien will das mittlerweile 12köpfige MYFLEXBOX Team bis zum Ende des Jahres 30 Stationen aufbauen. Auch in Klagenfurt und Graz werden noch 2020 erste Schritte gesetzt.

„Wir vergleichen uns gerne mit dem Softwareanbieter Linux, der neben den großen Anbietern sehr gut bestehen kann, weil er unabhängig ist“, so Wieser. Denn: MYFLEXBOX ist offen für alle Logistiklieferketten, bietet alle Schnittstellen an (die man im übrigen auch auf der Website findet) und hilft Händlern aller Art und Größe in das Thema e-Commerce einzusteigen. Keiner wird ausgeschlossen, nicht zuletzt deshalb, weil man die Software im Team  inhouse erarbeitet – und das gemeinsam mit dem Kunden.

Mit wem kooperiert man

Die Verträge werden mit den Anbietern geschlossen, also den Paketdienstleistern oder Händlern. Somit kann man auch Pakete mit Waren, die einem nicht gefallen oder passen über MYFLEXBOX wieder retournieren. Diese Möglichkeit bietet tolle Chancen für den regionalen Handel. „Nehmen wir an, ein Wäscheservice nutzt unser Locker-System. Man ist nicht mehr an Öffnungszeiten gebunden und die Hemden werden trotzdem sauber“, so Wieser. Das geht auch deshalb, da die Fächer verschiedene Größen haben. Ein Locker hat etwa 80 Schließfächer in drei Größen. „Geplant ist in Zukunft auch Lösungen für gekühlte Waren anzubieten“, meint der Experte.

Informiert wird der Konsument im Namen des Logistikers oder Händlers, wenn eine Ware im Locker ist.. Somit wird der Locker-Anbieter zum Sprachrohr hin zum Konsumenten für alle Händler.

Die Vorteile der MYFLEXBOX kurz zusammengefasst und auf einen Blick:

  • Sicherer Empfang und Retoure von Paketen sowie kontaktlose Übergabe von Gegenständen
  • Anbindung: Click & Collect und kontaktlose Hinterlegungen für Händler und Konsumenten
  • Standort - Attraktivität mit innovativem Service steigern
  • Kundenbindung durch kostenlosen Zusatzservice ohne Mehraufwand
  • Wertschöpfung durch zusätzlich entstandene Kundenfrequenz und Convenience und somit Steigerung des Erlebnisgefühls des Standortes.
  • Steigerung der Lebensqualität für das gesamte Viertel.
     

Kontakt und nähere Infos:

www.myflexbox.at

Eigentümer: Salzburg AG

Stationen aktuell: 13

Innovationen von heute sind die Lösungen für morgen. Darum treibt die Salzburg AG spannende Projekte voran, die noch mehr Lust auf Zukunft machen. Das anbieterunabhängige Smart Locker Netzwerk ist der jüngste Beweis für diese Innovationskraft der Salzburg AG, von der die Kunden und Partner der Salzburg AG jetzt schon profitieren können. (Quelle: Salzburg AG)

MyFlexBox ist einfach mit dem Smartphone bedienbar.
Lukas Wieser, Head of Partnerships MYFLEXBOX

Veröffentlicht am

06.10.2020