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go2market in Köln

go2market: vom Einkaufszettel zum Erlebnis

In Bezug auf Einkaufserlebnis vor Ort ist in Österreich definitiv noch Luft nach oben, das meint auf jeden Fall Thomas Perdolt, Gründer von go2market in Wien und Köln.

Einkaufen ist Erlebnis – ob stationär oder online. Der Konsument will umworben, verführt und gewonnen werden. „In dieser Hinsicht besteht in Österreichs Handel noch Aufholbedarf“, ist sich go2market-Gründer Thomas Perdolt sicher. Mit den beiden Stores in Wien 1060 und in Köln/Deutschland bieten Perdolt und sein Team Industriekunden und auch dem Handel ein „Real-Life Marktforschungstool“, das über eine herkömmliche Umfrage zu Produkten weit hinausgeht. go2market feierte heuer seinen 2. Geburtstag.

„Wir testen in unseren beiden Stores Produkte entlang des gesamten Lebenszyklus. Dabei reicht die Bandbreite von völlig neuartigen Produkten, die es noch gar nicht am Markt gibt, bis hin zu jenen Produkten, die bereits gelistet sind, aber überprüft und eventuell überarbeitet werden sollen“, erklärt Thomas Perdolt. Möglich ist das durch die Gruppe an exklusiven Testkäuferinnen und -käufern: bis zu 3000 sind es in Köln und bis zu 1500 in Wien. Sie kaufen i.d.R. einmal pro Monat ein und im besten Falle werden die Produkte anschließend anhand von vielen Kriterien bewertet. „Beim Einkauf geht es eben nicht nur um die Produkte, wir testen im Markt auch Sound DNA, Kamera-Systeme, Duftmarketing und intelligente Regalsysteme. Wien ist hier ein Vorreiter, wenn es um neue Technologien geht, in Deutschland sehen wir den Schwerpunkt aktuell auf der Industrieseite“, so der innovative Marktforscher. Das Ziel über alle Themen hinweg lautet: Unternehmen und Konsumenten näher zusammenbringen und dazu beizutragen, Produktflops am Markt und somit Ressourcenverschwendungen zu vermeiden.

Forcieren der digitalen Ansätze

Die go2market-Märkte in Wien und in Köln sind für den stationären Einkauf, für Markenhersteller und auch Start-Ups sehr wichtig, um die Performance der Produkte zu analysieren. Hier ist go2market mit seiner Expertenmeinung und -analyse sehr gefragt.

Nun geht man aber einen Schritt weiter: go2market digital. Zunächst startet man mit der digitalen Marktforschung in Wien und im ersten Quartal 2023 folgt schließlich Deutschland. Worum geht es?

Dass eCommerce und qCommerce weltweit und vor allem in Europa seit der Pandemie stark gestiegen sind, ist keine Neuheit mehr. Dieser Situation trägt go2market nun Rechnung und bietet seinen Kunden künftig zwei Welten an – stationär und online. Die Analyse und Marktforschung auf einem digitalen Kanal ist deshalb so wichtig, da sich hier neue Zielgruppen tummeln und andere Emotionen aufgebaut werden müssen. „Es reicht nicht einfach ein Produkt online zu stellen“, so Perdolt. „Was ist es, was mich ‚online‘ anspricht? Der Text zum Produkt, die Farbe, die Form oder lediglich der Preis? Und nicht zuletzt muss sich ein Hersteller fragen: welchen Vertriebskanal wähle ich: amazon, flink, Post,...?“
Erst wenn man alle Rahmenbedingungen fixiert hat, kann man mit dem Verkauf im Online-Shop loslegen.

Das Dreigestirn von go2market

Es geht also um

  1. Einkauf im stationären go2market Store
  2. Marktforschung mit go2market digital
  3. den echten go2market Online-Shop

Den stationären Einkauf kennt man bereits, hier wird es immer Neuerungen im bekannten Bereich (am PoS) geben.

go2market digital: an der Grundidee von go2market ändert sich beim Online-Marktforschungssupermarkt nichts. Auch go2market digital ist kein herkömmlicher Online-Supermarkt, sondern ein einzigartiges REAL-LIFE Online-Marktforschungstool für die Konsumgüterindustrie, bei dem man Insights zu seinem Produkt, den Produktinnovationen und Produktvarianten, dem Wettbewerb oder Distributionskanal erhält. „Damit übertragen wir unser Marktforschungskonzept vom stationären go2market Store auch in die Online-Welt, um den Herstellern vielfältige Insights aus dem E-Commerce zu liefern (z.B. Preisgestaltung, Produktfotos, Produkttexte, Klicks,...)“, so Perdolt. Der Start in Wien wird noch im Jahr 2022 sein.
Die Vorteile für Industriepartner liegen auf der Hand:

• go2market Insights für den Online-/E-Commerce-Kanal (anderes Einkaufsumfeld/-verhalten, mögliche neue Zielgruppen)
• Produkttests entlang des gesamten Lebenszyklus
• Besonders variable Testdesigns, z.B. in Bezug auf Preisgestaltung, Produktfotos, Produkttexte sowie Text-/Foto-/Preiswechsel
• Umfangreiche Daten zum gesamten Sales- und After-Sales-Prozess (z.B. Klicks und Umfrage-Daten)
• Keine Sortimentseinschränkungen
• Kombination mit Insights aus dem stationären Store möglich (Multichannel-Ansatz)
• Länderübergreifende Online-Marktforschung für Industriepartner möglich
• Listungsargumente für Gespräche mit Online-Händlern
• Alle Learnings der bisherigen go2market Store Tests fließen ein (z.B. Fragestellungen)
• Z.T. auch Dummy-Testing möglich: reduziert die Dauer/Kosten der Produktentwicklung erneut
• Challenger und Reverse Tests möglich
• Auswahl der Tester nach der Soziodemografie des Landes
• Landesweit repräsentativ (landesweiter Zugang für Tester)
• Bis zu 1500 Mitglieder in DE, bis zu 750 Mitglieder in AT
• Reale Online-Einkaufssituation und in-home Konsumsituation
• Bewertungen durch Community/Panel, das freiwillig mitmacht
• Ein überdurchschnittliches Testergebnis führt zu einer garantierten Listung im go2market Online-Shop

go2market Online-Shop: die Marktforschung mündet im Online-Shop. Dieser wurde mit der Expertise der Firma Kastner (myproduct.at) aufgebaut. „Hier listen wir alle Produkte, von denen wir wissen, dass sie wiedergekauft werden und wurden und wenden alles Wissen der Marktforschung an. Die digitale Experience wird hier angewandt, alle wertvollen Informationen werden herausgefiltert“, so Perdolt.

Expertenbeirat on the Top

An der Spitze der Expertise stellt go2market das Wissen eines Kompetenz-Teams zur Verfügung. „Es ist ein Expertenbeirat, dem wir uns bedienen. Dabei handelt es sich um Experten aus den Themenbereichen Marktforschung, Industrie, Handel, Vertrieb, Aufbau von Marken“, erklärt Thomas Perdolt. Die einzelnen Experten kann man je nach Schwerpunkt buchen. Dabei blickt man auch in die Zukunft und stellt sich auch internationalen Themen: „Ein Beispiel: bis 2025 soll der klassische Barcode verschwinden und durch den Digital Link ersetzt werden. Dafür müssen Handel und Industrie gerüstet sein und auch dabei können wir helfen“, meint Thomas Perdolt abschließend. Mit seiner Marktforschung geht er schließlich über Grenzen hinaus, wie er bereits mit dem Standort in Köln bewiesen hat.

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Veröffentlicht am

02.12.2022