Forum Alpbach mit Metro

Metro bei Forum Alpbach

Metro Österreich ist zum vierten Mal in Folge Partner des Europäischen Forum Alpbach (EFA).

Es war heuer aufgrund der Einschränkungen alles etwas anders, aber das Europäische Forum Alpbach hat stattgefunden. So auch die Mittwochsgesellschaft des Handels, die mit der Unterstützung von Metro stattfand und unter dem Titel „Die Krise – Ein Turbo für Nachhaltigkeit?“ lief. Über den Status Quo in der Branche hat Thomas Rudelt, Geschäftsführer Einkauf & Supply Chain von Metro Österreich mit Theresa Imre, Gründerin und Geschäftsführerin von markta.at sowie Thorsten Schwede, Managing Director bei Unilever Food Solutions Österreich diskutiert.

Nachhaltigkeit kein Trend-Thema

Einig war sich das Podium, dass Nachhaltigkeit kein Trend-Thema ist, sondern eine ernstzunehmende Verantwortung für unsere Zukunft. Denn besonders in der Warenbeschaffung und -verfügbarkeit von Lebensmitteln haben Nachhaltigkeit und Regionalität seit Ausbruch der Corona-Krise ein neues Gewicht bekommen. Metro beschäftigt sich seit Langem mit nachhaltigen Lösungen und Angeboten, speziell in der Zusammenarbeit mit Lieferanten und Kunden. Dazu zählt die Rückverfolgbarkeit von Fisch und Fleisch durch Abscannen eines QR-Codes auf den Produkten. In einem nächsten Schritt ist das auch für Obst und Gemüse geplant. Die Verpackungsreduktion bzw. nachhaltige Verpackungen und damit die deutliche Reduktion von Plastik sind bei einem Großhändler naturgemäß ebenso ein großes Thema. Viel weniger Wickelfolie, Papierverpackungen, dort wo es möglich ist, sind nur zwei Maßnahmen in diesem Bereich. Aktuell werden zudem nachhaltige Verpackungslösungen für regionale Produzenten entwickelt und geprüft. Geplant ist, mit der kommenden Obst und Gemüse-Saison alle relevanten Metro-Lieferanten darauf „umgestellt“ zu haben.

Veröffentlicht am

03.09.2020