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De'Longhi Kaffeereport 2019

Der diesjährige De’Longhi Kaffeereport wartet neben aktuellen Zahlen und Fakten mit neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen über die gesundheitliche Wirkung von Kaffee auf.

Der Kaffeekonsum steigt weiter an: Für das Erntejahr 2018/19 prognostiziert die USDA (US Landwirtschafts-ministerium) einen weltweiten Absatz von rund 163,6 Mio. Sack Kaffee à 60 kg – das entspricht einem Rekordkonsum von 9,8 Mrd. kg.
In Österreich wird das Marktvolumen im Jahr 2019 bei einer Menge von 65,9 Mio. kg liegen – Tendenz weiter steigend (Quelle: Statista 2019). Das entspricht einem Pro-Kopf-Verbrauch von 7,3 kg Kaffee pro Jahr, womit wir (nach Finnland, Schweden und Norwegen) an vierter Stelle im europäischen Spitzenfeld liegen. In Geld gemessen entspricht dies einem jährlichen Umsatzvolumen von etwa 810 Mio. Euro. Das bedeutet, dass jeder Österreicher per anno 92,35 Euro für Kaffee ausgibt. Die Ausgaben für Kaffeemaschinen nicht mit eingerechnet (Quelle: Statista 2019).

Österreicher sind Kaffee-Junkies

85 % der Österreicher trinken täglich Kaffee, im Durchschnitt drei Tassen. Jeder Zweite (49 %) gibt sogar an, ohne Kaffee nicht leben zu können. Dabei wird der Genuss groß geschrieben: Mehr als zwei Drittel genießen den Duft des Kaffees bereits bei der Zubereitung und zelebrieren förmlich den Akt der Konsumation. Interessant dabei: Bereits 63 % der Konsumenten, vorwiegend Frauen, genießen ihren Kaffee ohne Zucker, nur 33 % verzichten dabei auf Milch (Quelle: Karmasin Behavioural Insights 2018).

Markentreue bei Maschinen

Der Umsatz von Kaffeemaschinen beträgt in Österreich rund 123,2 Mio. Euro (Quelle: unabhäng. Marktforschungsinstitut 01-12/2018). Dabei sind die Österreicher beim Kaffeemaschinen-Kauf überaus markentreu: Jeder Zweite (49 %), der eine Maschine kaufen möchte, denkt bereits im Vorfeld an eine bestimmte Marke, die dann auch tatsächlich erworben wird. Lediglich 10 % weichen beim Kauf von ihrem Markenfavoriten ab. Nur 6 % erwerben Geräte, ohne eine bestimmte Herstellermarke im Kopf zu haben (Quelle: interne De’Longhi Befragung 2017).

Als Marktführer bei Espresso- und Nespresso-System-Maschinen sowie Kaffeevollautomaten ist De’Longhi auch bei der Markenaffinität die Nr. 1 und erzielte in Österreich 2018 ein Umsatzwachstum von 19,2 % auf 67,62 Mio. Euro. International lag der Umsatz der De’Longhi-Gruppe zuletzt bei 2,078 Mrd. Euro (+8,4 %). Michael Frank, Österreich-Geschäftsführer De’Longhi, macht aus dem Erfolgsrezept kein Geheimnis: „Wir versuchen einfach nur gut zu sein in dem was wir tun und wollen unseren Kunden alle Wünsche für eine perfekte Kaffeezubereitung erfüllen. Den Erfolg verdanken wir in erster Linie den Designern und Entwicklern. Sie verstehen die Wünsche der Konsumenten und kreieren daraus immer wieder neue Ideen und Produkte.“

Kaffee verbessert die Gesundheit

Im Rahmen des Kaffeereports 2019 präsentiert De’Longhi auch spannende neue Erkenntnisse über Kaffee: Frank Madeo, Professor für Molekulare Biowissenschaften an der Karl-Franzens-Universität Graz, ist einer der renommiertesten Anti-Aging-Forscher der Welt und hat u.a. die Gesundheitseffekte von Kaffee wissenschaftlich dokumentiert. „Eine Vielzahl an Studien hat gezeigt, dass Kaffeekonsum mit einer geringeren Diabetes-Wahrscheinlichkeit verknüpft ist“, so Madeo. So wurden in einer Studie die Teilnehmer aufgefordert, täglich eine Tasse mehr Kaffee als bisher zu trinken. Nach vier Jahren sank ihr Risiko an Diabetes zu erkranken signifikant. Eine andere Gruppe trank täglich eine Tasse weniger – das Diabetesrisiko erhöhte sich deutlich.
Zudem gibt es erste Hinweise, dass Kaffee auch den Alterungsprozess der Zellen verlangsamt. In Versuchen wurde nachgewiesen, dass dieser Effekt unabhängig vom Koffein ist. Welche Kaffeebestandteile exakt ausschlaggebend sind, ist bis dato noch nicht bekannt. Dies mag auch der Grund dafür sein, dass Kaffee in Versuchen protektiv gegen Lebererkrankungen wirkt und in mehreren Humanstudien als Schlankmacher aufgefallen ist. Mehrere Studien belegen des Weiteren einen positiven Effekt auf die Darmgesundheit.

 

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Veröffentlicht am

25.06.2019