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Mit den regionalen Spezialitäten lässt sich die Stimmung der bayerischen Christkindlmärkte wunderbar einfangen und nach Hause holen.

Bayerischer Adventzauber

Bayern ist weltweit bekannt für seine schönen Adventmärkte. Mit den traditionellen regionalen Spezialitäten lässt sich die Weihnachtsstimmung wunderbar einfangen und nach Hause holen.

In der Adventszeit hat Bayern jedes Jahr viel zu bieten: vom alteingesessenen Weihnachtsdorf in der Münchner Residenz, über die romantischen Märkte in Regensburg und Augsburg bis hin zum Nürnberger Christkindlesmarkt. Traditionell werden hier an den Ständen nicht nur handgearbeiteter Weihnachtsschmuck und Geschenkideen angeboten, auch die regionale Kulinarik steht natürlich im Mittelpunkt. Dabei hat jede Region und jeder Weihnachtsmarkt besondere Schmankerl zu bieten. Ob Münchner Weißwurst mit Brezn, bayerischer Leberkäse mit Meerrettich im Semmerl oder Fränkische bzw. Nürnberger Bratwürste. Auch süße Leckereien wie Kletzenbrot oder der Nürnberger Lebkuchen dürfen nicht fehlen, ebenso wie diverse Schnäpse, Nürnberger Glühwein und bayerische Winter- und  Starkbiere.

Mehr als 280 bayerische Spezialitäten unterliegen dem EU-Herkunftsschutz „geschützte geographische Angabe“ (g.g.A.) und dürfen nur vor Ort hergestellt werden. Erhältlich sind sie aber auch in Österreich. Die bayerischen Schmankerl werden im heimischen Lebensmittelhandel österreichweit angeboten und bringen den traditionellen Adventzauber nach Hause.

Nürnberger Glühwein

Der „Nürnberger Christkindlesmarkt“ ist einer der ältesten und berühmtesten Adventmärkte der Welt. Der Begriff „Nürnberger Glühwein“ entstand in den 1950er Jahren. Durch seine besondere Würzung mit Heidelbeeren erlangte er eine herausragende Qualitätsstellung und hebt sich bis heute von allen anderen Glühweinen ab.  Ob rot oder weiß,  der „Nürnberger Glühwein“ bzw. „Nürnberger Glühwein aus Weißwein" wird ausschließlich aus europäischen Weinen hergestellt und mit winterlichen Gewürzen wie Zimt, Gewürznelken sowie Zitronen- und Orangenschalen verfeinert. Seine besondere Note erhält der Nürnberger Glühwein durch die Zugabe von getrockneten Heidelbeeren und/oder Heidelbeersaft. Alljährlich genießen ihn am Christkindlesmarkt viele Millionen Besucher aus dem In- und Ausland und nehmen ihn gerne auch abgefüllt in Flaschen als Souvenir mit.

Nürnberger Glühwein

 

Nürnberger Lebkuchen

Aus dem Honigkuchen der vorchristlichen Zeit entstand im 13. Jahrhundert in Deutschland der Lebkuchen – und er fand in Nürnberg sein Zuhause. Urkundlich nachgewiesen ist der erste „Nürnberger Lebküchner“ im Jahre 1395 in der Schmidgassen, erst 1643 bildete sich dann in Nürnberg die Zunft der Lebzelter.
Heute ist der Nürnberger Lebkuchen als Weihnachtsgebäck rund international beliebt. Rund oder eckig, mit einem Durchmesser von acht bis zehn Zentimetern, begeistert er mit seinem saftigen dunklen Teig und dem würzig-süßen Geschmack. Honig ist dabei seit jeher eine wichtige Zutat, die schon im Mittelalter zum Süßen verwendet wurde und im Nürnberger Reichswald mit seinem Heidekraut ausreichend vorhanden ist.

Nürnberger Lebkuchen

 

Bock auf Bier

Ein fixer Bestandteil der Adventzeit sind in Bayern natürlich auch die vorzüglichen Weihnachts- und Winterbiere. Jede Region und jede Brauerei braucht dabei ihre besonderen Bier-Spezialitäten. In der Regel weisen die winterlichen Stark- und Bockbiere einen höheren Alkoholgehalt und eine höhere Stammwürze auf. Damit sind sie deutlich kräftiger als üblich mit malzaromatischem  Geschmack.
Auch die bayerischen Winterbiere unterliegen dem bayerischen Reinheitsgebot und dürfen nur in der Ursprungsregion hergestellt werden. Die g.g.A.-Herkunftskennzeichnung garantiert, dass wo „bayerisches Bier“ draufsteht, ist auch garantiert Bier aus einer der rund 650 regionalen Brauereien drin ist.

Veröffentlicht am

25.10.2021