So viele Auszeichnungen wurden jüngst vergeben

So viele Auszeichnungen

Dieser Bericht fasst die jüngsten Auszeichnungen und Awards unserer Kunden zusammen.

Starkenberg Bier: Gourmetmagazin Falstaff zeichnet „Starkenberger Bier Gold Lager“ mit 95 Punkten als bestes helles Lagerbier aus. Bereits im Februar holte sich die Tarrenzer Schlossbrauerei den Titel als beste Kleinbrauerei Tirols. "Wir sind auf dem Weg zum Heimatbier für das ganze Land zu werden“, sagen die Geschäftsführer Bernhard Prosser und Martin Steiner.

Egger Bier: Bereits zum zweiten Mal hintereinander darf sich das Egger Märzen Bier aus der Privatbrauerei Egger zu den Top-Märzenbieren des deutschsprachigen Raums zählen. Im Zuge der renommierten Falstaff Bier Trophy wählte eine fünfköpfige Fachjury das Egger Märzen mit 92 Punkten – und damit punktgleich mit dem Gewinner – auf Platz Zwei der Märzenbiere.

Spitz: Nachdem der Lebensmittelproduzent Spitz bereits im April 2020 mit dem „Preis für langjährige Produktqualität“ ausgezeichnet wurde, konnten nun die Frucht- und Erfrischungsgetränke des heimischen Unternehmens auf ganzer Linie überzeugen. So gab es im Rahmen der diesjährigen Qualitätsprüfung der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) zehn Medaillen, davon neun Gold- und eine Silbermedaille.

Almdudler freut sich erneut über die Wahl von 46.000 Konsumenten zur klaren Nummer 1, denn das österreichische Original setzt sich gegen 27 weitere internationale und nationale Limonadenmarken im Ranking des renommierten market instituts durch. Das Gesamtergebnis resultiert aus den beiden Parametern „Höchste Weiterempfehlungsrate der Befragten“ und „Brand Love“.
Nach der Wahl zur stärksten Limonade in den Jahren 2018 und 2019, bei der Almdudler mit dem „Market Quality Award“ zum Limonaden-Gesamtsieger ausgezeichnet wurde, freut die weitere Auszeichnung zur klaren Nummer 1 mit dem Customer Excellence Award 2020 ganz besonders. „Das bestätigt uns darin, dass der Weg, den wir als Familienunternehmen seit Generationen konsequent gehen, der richtige ist. Es freut uns sehr, dass die Konsumentinnen und Konsumenten von diesem Weg und der Marke Almdudler so begeistert sind“, resümiert Almdudler Geschäftsführer Gerhard Schilling.

(v. l. n. r.): Claus Hofmann-Credner (Marketingleiter bei Almdudler), Gerhard Schilling (Geschäftsführer von Almdudler) und Prof. Dr. Werner Beutelmeyer (Institutsvorstand und Eigentümer des market instituts) bei der Übergabe des Customer Excellence Awards 2020

Brau Union: Bestleistungen in einer nachhaltigen Corporate Identity und dessen Wirksamkeit in der Öffentlichkeit werden beim German Brand Award gewürdigt. Eine Expertenjury aus Wirtschaft und Wissenschaft entdeckt, präsentiert und prämiert einzigartige „Identitätsmacher“. Diese galt es heuer aus 1200 Einreichungen aus 14 Ländern herauszufinden. Umso erfreulicher ist, dass sich die Brau Union Österreich als erfolgreiche Unternehmensmarke, als Excellent Brand, durchsetzen konnte: Als Gewinner in der Kategorie „Fast Moving Consumer Goods“ und als besondere Auszeichnung „Sustainable Brand of the Year“.

„Die Auszeichnungen zeigen uns, dass wir auf einem guten Weg sind, unser Ziel – die beste Bierkultur Europas zu schaffen – zu erreichen“, freut sich Gabriela Maria Straka, Leitung Unternehmenskommunikation & CSR der Brau Union Österreich.

Lavazza: Der italienische Caffè-Röster Lavazza wurde vom Superbrands Brand Council als Superbrand 2020 gewählt und zählt damit zu den besten Marken Österreichs. Das umfangreiche Auswahlverfahren von Superbrands macht die Auszeichnung für Lavazza besonders bedeutend. In einer bundesweiten Umfrage von der GfK Austria wurde die Marke zunächst von österreichischen Konsumentinnen und Konsumenten und anschließend von einer Fachjury bewertet. Die weltweit größte Markenbewertungs-Organisation zeichnet bereits seit 25 Jahren in rund 90 Ländern die besten Marken eines Landes aus. „Der Superbrand Award unterstreicht die zentralen Erfolgsfaktoren der Marke Lavazza: Authentizität, Qualität, Nachhaltigkeit und die harmonische Verbindung von Tradition und Innovation“, so Gregor Peham, Country Manager von Lavazza Österreich.

Gregor Peham, Country Manager von Lavazza Österreich, mit Superbrands-Regional Director András Wiszkidenszky

Zum 17. Mal hat das European Brand Institute (EBI) seine Österreichische Markenwert Studie durchgeführt und die wertvollsten Markenunternehmen ermittelt. 

Laut Studienautor Gerhard Hrebicek, Präsident European Brand Institute war 2019 ein Rekordjahr, Top Markenunternehmen zeigen Outperformance, doch was aktuell zähle, sei Markenresilienz. „Nachhaltige Marken tragen uns durch die Krise und werden als Profiteure gestärkt aus der Krise hervorgehen. Gerade jetzt unterstützen Investments in Marken die „Post Covid-19 Recovery“, schaffen Wachstum und sichern Wohlstand.“
Erstmals wurde vom European Brand Institute der Beitrag der Marken gemeinwirtschaftlicher Unternehmen und Organisationen zur nachhaltigen Entwicklung in Österreich in den 5 Sektoren: Verkehr, Versorgungsinfrastruktur, Energieversorger, Gesundheits- und Sozialinfrastruktur sowie Finanzen in 4 Kategorien: Brand Leadership, Product/Services, Social Responsibility und Investment in Österreich untersucht. Der Kriterienkatalog mit 52 Indikatoren, abgeleitet aus den UN-Nachhaltigkeitszielen (SDGs) der Agenda 2030 sowie ISO 20671, wurde mit dem „EBI Scoring Model“ bewertet und in ein „Sustainable Brand Rating“ übergeführt.

Die zehn wertvollsten Austro-Markenunternehmen sind zusammen mehr als 34 Mrd. Euro wert und verzeichnen ein Rekordwachstum von +10%. 

Red Bull, Österreichs einziges Global Top 100 Markenunternehmen konnte erneut um +14,6% zulegen und führt unangefochten mit einem Markenwert von 15,107 Mrd. Euro die wertvollsten heimischen Markenunternehmen an. 
Die Spar Österreich Gruppe setzt sein Wachstum mit +3,6% fort und reüssiert mit 2,151 Mrd. Euro Markenwert weiterhin auf Platz 4.
Der dynamische und drittgrößte Möbelkonzern weltweit XXXLutz Gruppe konnte um +11,3% zulegen und im 75. Jubiläumsjahr mit EUR 1,012 Mrd. Markenwert erstmals die Milliardenmarke knacken.

Top 10 Austria

Veröffentlicht am

18.07.2020