ARA Zukunftsprojekt mit JKU

ARA und JKU kooperieren

Mit dem Projekt „Circular University“ bringen die Altstoff Recycling Austria AG (ARA) und die Johannes Kepler Universität Linz (JKU) die österreichische Kreislaufwirtschaft voran.

ARA und JKU starten ein gemeinsames Zukunftsprojekt: Ziel ist es, durch das Reduzieren von Restmüllmengen und verstärkte Mülltrennung dem Klimaschutz und der Ressourcenschonung Rechnung zu tragen. ARA Vorstand Harald Hauke: „Wir optimieren das Abfallmanagement an der JKU langfristig. Gleichzeitig zeigen wir den Studierenden und Mitarbeitern, wie wichtig der Beitrag des Einzelnen für eine erfolgreiche Kreislaufwirtschaft ist. Nach diesem richtungsweisenden Pilotprojekt mit der JKU soll diese nachhaltige Gesamtlösung an möglichst vielen österreichischen Hochschulen umgesetzt werden.“ Das Potenzial ist groß: Aktuell studieren in Österreich rund 275.000 Menschen an über 70 Universitäten und Fachhochschulen.

Die Maßnahmen, die im Zuge des Kooperationsprojekts mit ARA an der JKU umgesetzt werden, reichen von der klassischen Erweiterung der Behälter und ihrer Standorte über die Vereinheitlichung der Sammelfraktionen mittels Farbleitsystem bis hin zur Optimierung der gesamten Abfalltransport- und Reinigungslogistik sowie dem Einsatz von digitalen, solarbetriebenen smarten Abfallbehältern im Außenbereich. So schickt der Solar- Abfallbehälter „BigBelly“ automatisierte E-Mail-Benachrichtigungen zum Füllstand oder zeigt Entleerungsintervalle an. Die Wirtschaft unterstützt die Maßnahmen stark.

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Veröffentlicht am

08.07.2021