Dr. Harald Hauke wird neuer ARA-Vorstand

ARA bekommt einen neuen Vorstand

Harald Hauke folgt auf Werner Knausz als Vorstand bei der ARA - Altstoff Recycling Austria AG.

Die ARA-Altstoff Recycling Austria AG steht zur Zeit medial im Mittelpunkt des Geschehens, werden doch das Einweg-Pfand sowie die Sammelquote heftig diskutiert. 
In diese Phase geht ein neuer Vorstand an den Start, der um die Belange der Altstoffverwertung sehr gut Bescheid weiß: Dr. Harald Hauke (53) wird neuer ARA-Vorstand und folgt Werner Knausz, der weiterhin der ARA beratend zur Seite stehen wird. Gemeinsam mit seinem Vorstandskollegen Dr. Christoph Scharff wird Hauke Ansprechpartner für alle Akteure der Kreislaufwirtschaft sein.

Dank seines vielseitigen beruflichen Werdeganges kennt Hauke sowohl die Bedürfnisse der Wirtschaft als auch die Einsatzgebiete der ARA mit einem Umfeld aus Kommunen, Abfallwirtschaftsverbänden, Politik, NGOs und Konsumenten. Harald Hauke ist seit 2012 Geschäftsführer der ARA Tochter Austria Glas Recycling und darüber hinaus seit 2018 Geschäftsführer von ARAplus, der Vertriebs- und Servicemarke der ARA. Vor der ARA war er zwanzig Jahre in der Wirtschaft, vorwiegend in multinationalen Unternehmen, zuletzt in einer globalen Position beim größten Nahrungsmittelkonzern der Welt. Harald Hauke ist neben seiner Tätigkeit in der ARA auch Mitglied des Vorstands beim Kreditschutzverband von 1870.

ARA als Brückenbauer

„Großen Dank und Respekt möchte ich meinem Vorgänger Werner Knausz aussprechen, der mit unermüdlichem Einsatz dafür gesorgt hat, dass die ARA zum Innovationstreiber im Bereich Kreislaufwirtschaft geworden ist und mit ihren Lösungen auch international hohes Ansehen genießt“, so Harald Hauke. „Österreich hält im Vergleich mit anderen europäischen Ländern seit vielen Jahren eine Spitzenposition im Recycling. Ich möchte diesen Kurs weiterführen und sehe mich auf diesem Weg vor allem als Brückenbauer: Der offene Diskurs mit all unseren Stakeholdern ist mir ein großes Anliegen, den ich noch stärker intensivieren werde. Die ARA wird weiterhin wesentlicher Thementreiber sein, wenn es um die Herausforderungen der Kreislaufwirtschaft geht und zukunftsorientierte Lösungen gefragt sind“, ist Harald Hauke überzeugt.

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Veröffentlicht am

06.10.2020