20 Jahre Foodnet Salzburg

20 Jahre Foodnet Salzburg

Neun namhafte Salzburger Lebensmittel-Unternehmen arbeiten seit bereits zwei Jahrzehnten sehr erfolgreich im Lebensmittelcluster „Foodnet Salzburg“ zusammen.

Gemeinsam ist man stärker, so könnte das Motto von Foodnet Salzburg lauten. Seit 20 Jahren arbeiten neun Unternehmen zusammen. 

Man schoss sich 1999 zusammen, um von einander zu profitieren, Erfahrungen auszutauschen und Synergien zu nutzen. Gemeinsam versucht man den kulinarischen Hotspot Salzburg zu stärken und hochwertigen Genuss regionaler Lebensmittel zu fördern.

Aktuell sind SalzburgMilch, Salzburg Schokolade, Stiegl, Frutarom Savory Solutions, Nutropia Pharma, Gittis, Bio-Nahrungsmittel GmbH, Nannerl und als jüngstes Mitglied Land-Leben Mitglieder im Salzburger Foodnet. Das Netzwerk ist offen für neue Partner, sofern sie den Kriterien des Netzwerks (z.B.: Lebensmittelbetrieb, eigentümergeführt, Betrieb im Land Salzburg, Philosophie und Wertehaltung ähnlich) entsprechen. „Ziel ist es, sich auch mit anderen Netzwerken zu verbinden, um weitere Synergien zu nutzen“, informiert der Vorsitzende des Netzwerkes, Thomas Reuter von Stiegl.

Das Netzwerk ist perfekt, um Kräfte zu bündeln, Konzepte zu entwickeln und sich neue Ideen zu holen. „Obwohl wir aus so unterschiedlichen Sparten kommen, können wir doch in so vielen Bereichen zusammenarbeiten: Es werden gemeinsame Forschungs- und Schulungsprojekte vorangetrieben. Es entstehen Synergien im Einkauf und den Unternehmen stehen gemeinsame Berater zur Verfügung. Sogar bei Produktentwicklungen kann es zu Kooperationen kommen und man arbeitet auch mit anderen Lebensmittel-Clustern zusammen und betreibt Erfahrungsaustausch“, beschreibt Reuter zu Kooperation.

Bei allen Aktivitäten von Foodnet steht vor allem die Lebensmittel-Qualität im Fokus. Das Netzwerk agiert im Hintergrund und damit nicht im Rampenlicht für Konsumenten. Arbeitskreise zu unterschiedlichen Themen wie Forschung & Entwicklung, Qualitätsmanagement oder Technik fördern die Kooperation der Mitgliedsunternehmen untereinander. Dabei steht es jedem Unternehmen frei, an welchem Projekt man sich beteiligen möchte.

Veröffentlicht am

18.12.2019