Lidl Österreich zum dritten Mal Partner von Mutter Erde

Partnerschaft gegen unnötigen Müll

Lidl Österreich wird zum dritten Mal Partner von Mutter Erde und bringt in die Filialen eine zu 100% recycelte Plastikflasche.

Ein weiteres gutes Beispiel aus dem Handel, wenn es um Nachhaltigkeit geht: Lidl Österreich ist zum dritten Mal Partner von Mutter Erde. Die Initiative des ORF und führenden Umweltschutzorganisationen Österreichs läuft heuer vom 5. bis 16. Juni unter dem Motto „Verwenden statt Verschwenden“ und beschäftigt sich mit den Herausforderungen unserer Wegwerfgesellschaft.
„Wir unterstützen die Initiative schon zum dritten Mal in Folge. Die Themen ‚Wegwerfgesellschaft‘ und ‚Ressourcenverschwendung‘ gehen uns alle etwas an. Ein verantwortungsvoller Umgang mit der Natur ist daher auch für uns Pflicht. Gemeinsam mit Mutter Erde wollen wir mehr Bewusstsein für nachhaltigen Konsum schaffen,“ so Christian Schug, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Lidl Österreich. 

Auch Lidl Österreich engagiert sich mit konkreten Maßnahmen gegen die Ressourcenverschwendung.  Ein paar Beispiele seien hier erwähnt: wie z.B. ausgeklügelte Bestellsysteme, reduziertes Angebot zu Ladenschluss, rechtzeitige Reduktion der Preise oder Lebensmittelspenden an soziale Einrichtungen, in den biologischen Kreislauf rückgeführte Textilprodukte.  

Pfiat die Plastik

Bis 2025 werden alle Kunststoff-Verpackungen der Eigenmarken aus 100% recyclingfähigem Material bestehen. Ein erstes Beispiel ist die PET-Flasche des stillen Mineralwassers der Eigenmarke „Saskia” in der grünen 1,5-Liter-Flasche: Die Wasserflasche besteht zu 100 % aus recyceltem PET. Auch die übrigen Flaschen der Eigenmarken „Saskia” und „Freeway” bestehen durchschnittlich aus mindestens 50% Recyclingmaterial und sorgen durch die Anpassung der Flaschenform für weiteres Einsparungspotenzial. „Durch das geringere Flaschengewicht und den Einsatz von recyceltem PET haben wir in den vergangenen Jahren insgesamt rund 4400 Tonnen neues PET bei "Saskia"- und "Freeway"-Flaschen eingespart“, so Schug weiter. 

Veröffentlicht am

14.05.2019