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Kantar Info Research Austria - Institut für Markt- und Meinungsforschung GmbH: Grill-Studie

Grillen, aber was bloss?

Kantar Info Research Austria hat exklusiv für retailreport.at eine Blitzumfrage zum Thema Grillen gemacht.

Gerade in diesem Jahr, wo viele Österreicher entweder doch zu Hause ihren Urlaub verbringen oder in Feriendomizilen, wo sie sich selbst um ihre Speisen kümmern müssen, um möglichen Corona-Ansteckungen zu entgehen, ist Grillen sehr angesagt. Deshalb hat Kantar Info Research Austria exklusiv für retailreport.at unter 500 Personen eine Blitzumfrage zum Thema "Grillen" gemacht. In weiterer Folge werden wir uns den Details widmen, hier kurz die ersten Erkenntnisse.

Ein große Mehrheit, nämlich 82% der 18-65jährigen, gibt an, zumindest gelegentlich im Freien zu grillen, Männer sind hier noch etwas aktiver als Frauen. Und noch etwas mehr Befragte geben an, zumindest gelegentlich zum Grillen eingeladen zu sein: bei 90% trifft das zu. 
Der Holzkohlengrill ist dabei nach wie vor klar am beliebtesten: 47% nutzen diesen, im Vergleich zu nur 21% Gas- und 14% Elektrogrill. 

Das beliebteste Grillgut ist Fleisch im Ganzen (68%, oder auf Spießen 46%) gefolgt von gemischten Spießen mit Fleisch und Gemüse (56%). Immerhin 53% grillen gern (auch) Gemüse (bzw. 32% Gemüse auf Spießen), 1/3 der Befragten grillt Fisch und starke 44% Käse (Halloumi). Fleischersatzprodukte kommen derzeit nur bei 10% der Befragten auf den Grill, am ehesten noch bei den unter 25jährigen.

Als Beilage zum Grillgut schätzen die meisten Befragten Ketchup, Saucen, Senf, Brot und Gebäck (rund 80% geben diese an). Auch Salat und Kartoffel stehen mit 75 bzw. 70% hoch im Kurs, während zB. Reis oder saure Gurken deutlich weniger gut ankommen.

Wenn es um das Grillfleisch geht, sind für die Konsumenten und Ksonumentinnen die Frische (74% "sehr wichtig"), die Herkunft (47%) und das Tierwohl (44%) die wichtigsten Kriterien. Vergleichsweise viel weniger Wichtigkeit haben der Preis (25% "sehr wichtig"), Bio-Qualität (25%) und die Art der Verpackung (18%).  Man setzt hier also durchaus auf frische Qualität und hinterfragt, welches Fleisch man konsumiert, es zählt nicht nur das günstigste Angebot.

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Veröffentlicht am

26.07.2021