Essity zeigt Stärke am Standort
Führungskräfte aus sieben internationalen Essity-Produktionsstandorten tauschten in Ortmann Best Practices aus und diskutierten die weitere Implementierung der Total Productive Maintenance (TPM)-Strategie.
Die ursprünglich in Japan entwickelte TPM-Methodik zielt auf eine kontinuierliche Verbesserung, basierend auf null Verlusten in der Produktion und 100 Prozent Mitarbeiterverantwortung, ab. Mit der erfolgreichen Absolvierung des Readiness Assessments auf der Verarbeitungsanlage KR05 für Toilettenpapier sowie beiden Taschentuchmaschinen Anfang Dezember erreichte das Werk Ortmann einen wichtigen Meilenstein in der TPM-Implementierung. Begleitet und unterstützt wurde der Prozess von vier externen Experten der HMEx-Gruppe.
„Die Entscheidung, dieses Werksleitertreffen hier bei uns abzuhalten, ist eine klare Anerkennung der hervorragenden Arbeit unseres Teams", erklärt Andreas Greiner, Geschäftsführer von Essity Austria. „Wir haben in den vergangenen Jahren belegt, dass nachhaltige Verbesserungen dann gelingen, wenn man konsequent in die Kompetenzentwicklung der Mitarbeitenden investiert und sie in den Mittelpunkt aller Aktivitäten stellt."
Die Investitionen in Mitarbeiterqualifizierung und Maschineneffizienz sichern nicht nur die rund 560 Arbeitsplätze in Österreich, sondern schaffen auch Perspektiven für künftiges Wachstum. Die Tatsache, dass der niederösterreichische Standort innerhalb des internationalen Konzerns eine Vorreiterrolle einnimmt, stärkt seine Position nachhaltig – eine wichtige Botschaft für die Region.