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efko Gruppe erhält Bronze bei EcoVadis – Nachhaltigkeit als strategisches Kernthema

efko Gruppe: Bronze bei EcoVadis

Nachhaltigkeit sieht man bei efko als strategisches Kernthema.

Die oberösterreichische efko Gruppe zählt zu den nachhaltigsten Unternehmen ihrer Branche. Bei der internationalen Nachhaltigkeitsbewertung EcoVadis erreichte das Unternehmen 62 von 100 Punkten und damit eine Bronze-Medaille, was einer Platzierung unter den besten 35 Prozent der bewerteten Betriebe entspricht. Besonders stark schnitt efko in den Kategorien Umwelt (67 Punkte) und Ethik (66 Punkte) ab – hier liegt das Unternehmen im oberen Viertel bzw. sogar unter den besten zehn Prozent der Branche. „Die Bewertung bestätigt unseren konsequenten Weg in Richtung Nachhaltigkeit und zeigt, dass wir international gut aufgestellt sind“, sagt Thomas Krahofer, Geschäftsführer der efko Gruppe. Nachhaltigkeit sei kein Marketingbegriff, sondern integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie.

Nachhaltigkeit entlang der Wertschöpfungskette

Das Engagement der efko Gruppe reicht von regionaler Rohstoffbeschaffung bis zu nachhaltigen Produktionsprozessen. Rund 120 Landwirte aus Österreich beliefern das Unternehmen mit Obst und Gemüse aus regionalem Anbau. Kurze Transportwege sichern Frische und stärken die Wertschöpfung in der Region. Ein Viertel des Strombedarfs wird bereits durch eigene Photovoltaikanlagen gedeckt. Zudem investiert efko in energieeffiziente Technologien, Wasser- und Ressourcenschonung sowie in nachhaltige Verpackungslösungen – bevorzugt in Glas, das seit Jahrzehnten zentraler Bestandteil der Verpackungsstrategie ist.

Die efko Frischfrucht und Delikatessen GmbH, Österreichs führender Sauergemüsehersteller, verarbeitet jährlich rund 90.000 Tonnen Obst und Gemüse aus rund 70 Sorten. 49 Prozent des Unternehmens gehören der OÖ Obst- und Gemüseverwertungsgenossenschaft, in der 120 regionale Landwirt:innen organisiert sind. Mit rund 650 Mitarbeitenden erzielte die Unternehmensgruppe 2024 einen Umsatz von 192,1 Millionen Euro. Krahofer kündigt an, die Nachhaltigkeitsprozesse in den kommenden Jahren weiter zu vertiefen: „Unser Ziel ist es, ökologische, soziale und wirtschaftliche Verantwortung in allen Unternehmensbereichen noch stärker zu verbinden – vom Feld bis auf den Teller.“

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geschrieben am

12.11.2025